Der Preis


Er gilt als „Oscar“ für Lokaljournalisten. Der Deutsche Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung wird vergeben für herausragende Arbeiten und Konzepte im Lokalteil. Der Preis soll Redaktionen anspornen, die Qualität im wichtigsten Ressort der Zeitung hochzuhalten.
Lokaljournalisten moderieren das Gespräch vor Ort, sie dienen der Gesellschaft und der Demokratie. Ihre Leistungen und die Bedeutung ihrer Arbeit will der Lokaljournalistenpreis fördern.
Der Bezug zum Namensgeber der Stiftung erinnert daran, dass Konrad Adenauer stets der Kommunalpolitik eng verbunden war.
Der 1. Preis ist mit 6.000,- Euro dotiert, der 2. Preis mit 3.000,- Euro, der Sonderpreis für Volontärsprojekte mit 2.000,- Euro. Werden mehrere Bewerber in einer Kategorie ausgezeichnet, werden die Preisgelder auf die Gewinner verteilt. Für weitere Preise in verschiedenen Kategorien (z. B. Leser-Blatt-Bindung, Reportage, Sonderveröffentlichungen) stehen Preisgelder in einer Gesamthöhe von 10.000 Euro zur Verfügung.

Das Auswahlverfahren


 

Wer kann sich bewerben?


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Was wird gefördert?


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Was erwartet die Stipendiaten?


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Wer kann sich
bewerben?


Studierende und Doktoranden aller Fachrichtungen, die als ordentliche Studierende an staatlichen/staatlich anerkannten deutschen Hochschulen immatrikuliert sind und eine gute Gründeridee mitbringen.
Studentinnen und Studenten, die kurz vor Ihrem Abschluss stehen oder bereits Erfahrungen in der Gründerszene gesammelt haben, werden bevorzugt.

Was wird
gefördert?


Neben einer guten Idee und dem Mut, sich selbständig machen zu wollen, solltest Du überdurchschnittliche Studienleistungen vorweisen können, eine breite Allgemeinbildung besitzen sowie eine positive Grundeinstellung, Lernwillen und Teamfähigkeit mitbringen. Nach Möglichkeit solltest Du zudem bereits erste Erfahrungen in der Gründerszene gesammelt haben.

Was erwartet
die Teilnehmer des Kollegs?


Das Programm besteht aus vier Modulen, die jeweils eine Woche dauern und sich über einen Zeitraum von vier Monaten erstrecken (voraussichtlich von September bis Dezember). Die Teilnehmer erwartet hierbei ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm, welches jeden Aspekt des Gründens umfasst. Angefangen bei dem universitärem Umfeld und der Erstellung von Business-Plänen über die Kontakte zur Politik und Business Angels bis hin zu einer Reise in den Start-up Hotspot Tel-Aviv.

Wer kann sich
bewerben?

Was ist preiswürdig?

Wo und wann muss der Beitrag erschienen sein?




Festangestellte und freie Journalisten und Volontäre können ihre Arbeiten selbst einreichen, ebenso Autorenteams. Vorschlagsberechtigt sind auch Ressortleiter, Chefredakteure, Verleger und Leser. Autoren können sich mit einem oder mehreren Beiträgen bewerben.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung zeichnet Journalisten und Redaktionen aus, die Vorbildliches für den deutschen Lokaljournalismus geleistet haben. Dazu gehören: Einzelbeiträge zu beliebigen lokalen Themen, kontinuierliche Berichterstattung zu ausgewählten lokalen Themen, bürgernahe Redaktionskonzeptionen zu beliebigen Themen, engagierter Leserservice und leserfreundliche Aufmachung, beispielhafte Initiativen und Aktionen, Konzepte und Serien, Komposition von Text und Bild sowie multi- und crossmediale Konzepte von lokalen Themen.

Die Arbeiten müssen in der Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember des jeweiligen Preisjahrgangs in einer in Deutschland erscheinenden Zeitung bzw. deren Onlineauftritt veröffentlicht worden sein. Jahresübergreifende Serien, die bereits im Vorjahr begonnen wurden, von denen der größte Teil aber im Preisjahrgang abgedruckt wurde, sind ebenfalls teilnahmeberechtigt.

News


News 1


Subline

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News 2


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News 3


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Oscar für Lokaljournalisten


„Das ist für mich die tollste Auszeichnung, die die Redaktion entgegennehmen darf. Weil damit wirklich etwas ausgezeichnet wurde, was im klassischen Sinne lokaler Journalismus ist. Es ist ein Preis, den sich die gesamte Redaktion erarbeitet hat.“


Uwe Vetterick
Chefredakteur Sächsische Zeitung

„Der Deutsche Lokaljournalistenpreis hat es geschafft, ganze Redaktionen von Regionalzeitungen dazu zu bewegen, neue Ideen und Konzepte zu entwickeln und sich, wenn es sein muss, neu zu erfinden und damit die Qualität des Journalismus zu steigern.“


Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.

„Gerade deswegen ist dieser Preis so wichtig, weil er lokale und regionale Berichterstattung ermutigen und da wo sie gut gelingen auch auszeichnen soll, auf die eine freie Gesellschaft nicht verzichten kann.“


Norbert Lammert
ehem. Präsident des Deutschen Bundestages, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung

Warum wir das Startup-Kolleg unterstützen


„Junge Unternehmer und ihre Gründungen sind elementar für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Im globalen Innovationswettbewerb braucht unsere Wirtschaft junge und innovative Unternehmer, die den Mut haben, die Selbstständigkeit zu wagen. Das Internationale KAS Startup-Kolleg bietet jungen Gründern aus der Wissenschaft eine hervorragende Grundlage, um erfolgreich zu gründen und somit den Wohlstand von morgen zu erreichen. Daher habe ich die Schirmherrschaft über das Kolleg gerne übernommen.“


Prof. Dr. Heinz Riesenhuber, Schirmherr und Bundesforschungsminister a.D

„Deutschland ist berühmt für Innovationen und Erfindergeist. Wir sind das Land der Tüftler und Denker. Junge Unternehmer, die ihre Ideen mutig voranbringen, waren hier immer die treibende Kraft. Das Internationale KAS Startup-Kolleg zeigt jungen Unternehmern von morgen Perspektiven auf und hilft ihnen, ihre Geschäftsideen erfolgreich weiterzuentwickeln. Dadurch leistet das Kolleg einen Beitrag zur Stärkung der Gründerkultur in Deutschland.“

Mark Hauptmann, Initiator und Mitglied des Deutschen Bundestages


„Deutschland als Start-up-Land hat Potential – das zeigen die erfolgreichen Start-ups, aber vor allem die vielen klugen Köpfe mit spannenden Gründungsideen. Die gilt es zu fördern. Denn eine gute Idee, Wissen und der Wille zum Erfolg allein reichen nicht. Vielmehr ist ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren relevant, damit ein Start-up erfolgreich wird. Dazu gehören u. a. Netzwerke ebenso wie Role Models und das passende Skill-Set. Hier setzt das KAS Startup-Kolleg an und gibt Unternehmern von morgen fundierte Unterstützung für einen erfolgreichen Start.“


Anabel Ternès, Partner und Professorin an der SRH Hochschule

„Gründer brauchen mehr als nur eine exzellente Idee. Neben vielfältigem Know-How und passenden Skills auch eine Bank, die hinter Ihnen steht. Die Commerzbank ist diese Bank. Denn wir verstehen Gründer und Mittelstand. – Wir sind Marktführer im deutschen Firmenkundengeschäft. Unsere Kunden profitieren von unserer Präsenz in knapp 50 Ländern. Und wir wissen: Jedem erfolgreichen Unternehmen ging eine Gründung voraus! Deswegen bieten wir ein neues spezielles Gründerangebot. Und daher unterstützen wir auch das Startup-Kolleg der Konrad-Adenauer-Stiftung und seine Teilnehmer aus voller Überzeugung – nicht nur materiell, sondern auch mit Tatkraft und Wissen.“

Kai Werner, Commerzbank Marktregionsleiter Unter­nehmerkunden Ost


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